Shoei Helme

Wer in Deutschland ein Motorrad fahren möchte, der muss einen Motorradhelm tragen - so lautet die Vorschrift. Der Motorradhelm gehört zu einem vollständigen Schutz-Outfit für Motorradfahrer zwingend hinzu. Bei Stürzen schützt er den empfindlichen Schädel vor Prellungen, Schürfwunden oder gar Brüchen.



Shoei entwickelt Motorradhelme auf hohem Niveau bereits seit 1958. Gegründet wurde das Unternehmen durch Eitaro Kamata. Shoei Helme, sowohl Motorrad- als auch Autorhelme, waren allerdings zu Beginn nur für den Rennsport gedacht, und erst später auch für das Straßenmotorrad konzipiert.
Aufgrund des hochwertigen Standards und der Topqualität der Shoei Helme, eilte ihnen ihr Ruf schnell voraus, sodass diese Marke heute weltweit bekannt ist.
Wie der Name des Firmengründers schon vermuten lässt, ist die Produktionsstätte der Shoei Helme in Japan. Dort werden alle Helme und sämtliche Einzelteile mit viel Liebe zum Detail und höchster Sorgfalt hergestellt. Das Team, das rund um die Produktion und Konzeption der Shoei Helme beschäftigt ist, umfasst weltweit nicht mehr 500 Leute.
Jeder Mitarbeiter für die Herstellung der Shoei Helme steht persönlich für die Genauigkeit der Produktion sein, sodass Fehler oder Mängel an einzelnen Produkten so gut wie unbekannt sind. Jeder Shoei Helm soll etwas besonders sein, der dem Träger ein gutes und sicheres Gefühl vermittelt und die Qualität spüren lässt.

Besondere Detaillösungen sind bei Shoei Helmen eine Selbstverständlichkeit. Neben den benötigten Lufteinlässen im Helm gibt es zusätzlich auch eine ausgeklügelte Technik, um die feuchtwarme Luft von innen wieder nach außen zu transportieren. Dies nennt sich beim Shoei Helm Aero-Vortex-Ventilation, bei der der durch den Fahrtwind entstehende Sog dafür genutzt wird die Luft wieder nach draußen zu befördern. Eine Ventilation unter dem Visierfenster sorgt zum einen für frische Luft zum Atmen für den Fahrer und verhindert zum anderen das Beschlagen des Visiers.
Das Innere der Shoei Helme besteht aus einem schlagabsorbierenden Hartschaumkern. Direkt am Kopf sitzt der Helm mit seinem weichen Innenfutter eng an, ohne dabei jedoch zu drücken. Bei einigen sehr hochwertigen Modellen der Shoei Helme lässt sich das Innenfutter sogar herausnehmen, sodass zwischen verschiedenen Polsterstärken gewechselt werden kann.